Ein wenig über uns …

Neuigkeiten

Bonjour  Madame, 

Bonjour Monsieur


Jeder Mensch hat zwei Heimaten,

seine - und Frankreich!

Bereits im vierzehnten Jahr bieten wir Ihnen im schönen Stadtteil Johannis französisch-ländliche Küche jenseits gängiger Klischees. Dementsprechend halten wir für Sie eine kleine Auswahl ausgesuchter Weine und Spirituosen bereit.Die kleine Speisenkarte wechselt meist wöchentlich - nach Marktangebot, Lust und Laune. 

Die Weinauswahl richtet sich jeweils nach dem aktuellen Speiseangebot.


Französische Küche und französische Lebensart haben uns seit jeher fasziniert. Damit meinen wir nun gerade nicht die große internationale Haut-Couture Küche. Wir kochen lieber Regionalküche, wie sie noch überall in kleinen, schmucken Auberges auf dem Land zu finden ist. Mit Eigenheiten, Charakter, aber ehrlich und grundsolide. Hier finden Essen und Trinken noch kulturellen Unterbau; hier wird nicht Nahrungsaufnahme praktiziert, sondern menschliches Zusammensein unter Einbeziehung aller Sinne. „Hausmannskost“ ist hier nicht Etikett.


Französisch heißt nicht - um gleich dem ersten Vorurteil entgegenzusteuern - teuer. Frankreich ernährt sich nicht von Hummer, Stopfleber und Champagner. Und Dogmatismus ist unsere Sache nicht: Wenn Sie bei uns zuweilen Gerichte aus anderen Mittelmeerländern finden, wenn wir kulinarische Ausflüge nach Afrika oder Asien unternehmen, oder gar, wenn alte, vergessene deutsche Speisen auf dem Speisenplan stehen, dann ist doch allen gemein, daß gute Produkte mit Sorgfalt und Mühe verarbeitet werden, um dann bewußt und mit Genuß verzehrt zu werden.


Bei uns sagt man so schön: Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen. Daß dies nicht nur für den Einzelnen gilt, sondern vor allem für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, wünschen wir uns.              

Rudi Feeß


Das Essen ist eines der vier Zwecke des Daseins. Welches die drei anderen sind, darauf bin ich noch nicht gekommen.

Charles Baron de Montesquieu

In den vergangenen Jahren fanden zahlreiche Veranstaltungen statt, bei denen wir immer ein uns am Herzen liegendes Thema mit einem adäquaten Menu zu verbinden suchten.

Hier nur eine kleine Auswahl bemerkenswerer  Abende:


In Zusammenarbeit mit Thomas Klenk vom Staatstheater Nürnberg genossen wir literarische Abende zu den Themen:Arm und Reich, Fleischeslust! Heinrich Heine, Die Pyrenäen, Wein, Weib und Gesang, Zum Fressen gern


Wir kochten aus berühmten Kochbüchern: Apicius, Le Menagier de Paris, Gouffé


Wir unternahmen u.a. kulinarische Reisen nach: Aserbaijan, Äthiopien, Barbès in Paris, Baskenland, La France Outremer, Skandinavien, Westafrika


Gemeinsam mit Freund Heinz Brostean veranstalteten wir vergnügliche Rätselabende, unsere beliebten „Soirées Devinette“


Mit unseren Floralkünstlern von ‚unverblueht‘, bereiteten wir ein Frühsommermenu unter dem Titel: Es grünt so grün …


mit Ulrike Langer von Feinkost-Langer, Mögeldorf gestalteten wir ein Käsemenu unter dem Namen: Man ißt nicht Brot zum Käse, sondern Käse zum Brot


Mit literarischer und musikalischer Unterstützung von Uschi Faltenbacher und Fred Munker erfreuten wir uns an einem wunderbaren Musette-Abend: Paris 1930


Auch Slowfood Nürnberg war unser Veranstaltungspartner: Taste the Waste


usw.usw


Seit Eva den Apfel aß, 

hängt viel vom Abendessen ab.

Lord Byron

Philosophie